Kefas 3020 Alpine Kinder Wanderschuhe Sportschuhe Rot

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    15. März 2017 Kopenhagen
    Zuletzt aktualisiert um: 14:57 Uhr
    Jens Stoltenberg.Foto: Scanpix

    Der Chef des Verteidigungsbündnisses, Jens Stoltenberg, ruft die dänische Politik im Vorfeld seines Besuches dazu auf, mehr Geld in das Verteidigungswesen zu investieren. Die Welt sei gefährlicher geworden, meint er.

    Auf einem Nato-Gipfel im Jahre 2014 hatten die Staats- und Regierungschefs der Nato-Mitgliedsländer einhellig beschlossen, jeweils bis 2024 mindestens zwei Prozent ihrer Staatshaushalte für die Verteidigung zu reservieren. Nato-Chef Stoltenberg ermahnt die Regierungen, dieser Verpflichtung auch nachzukommen. "Ich bin mir darüber im Klaren, dass es in den unterschiedlichen Ländern unterschiedlich kange dauern wird", sagte der Norweger vor versammelter dänischer Presse.

    Der ehemalige norwegische Regierungschef war in den 1990er Jahren Finanzminister seines Landes und war mitverantwortlich dafür, dass Norwegens Verteidigungsetat damals reduziert wurde. "Als die Spannungen nach dem Kalten Krieg abnahmen, war es ganz natürlich, die Verteidigungsausgaben zu reduzieren. Aber wenn die Spannungen zunehmen, muss man auch in der Lage sein, die Verteidigungsausgaben anzuheben", sagt er.

    Er sei sich darüber im Klaren, dass die Politiker das Geld lieber für Wohlfahrt, Schulen oder Straßen ausgeben würden. "ICh war lange genug in der Politik um zu wissen, dass es Politikern schwer zu erklären ist, warum man Geld für Verteidigung ausgeben sollte, wenn es ungedeckten Bedarf im Gesundheitswesen, bei Pflege und Schulen gibt", sagt Stoltenberg, und fährt fort: "Das beste wäre es, in einer Welt zu leben, in der wir gar nichts für die Verteidigung ausgeben müssten." Doch die Welt sei leider gefährlicher geworden.

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  • Im vergangenen Jahr hat Dänemark 1,14 Prozent seines Haushaltes für Verteidigungsausgaben abgesetzt. Die dänische Regierung hat bereits angekündigt, mit dem Verteidigungsvergleich, der dieses Jahr entstehen soll, über fünf Jahre den Verteidigungshaushalt anzuheben.

    Stoltenberg trifft bei seinem Besuch in Kopenhagen unter anderem auf Regierungschef Lars Løkke Rasmussen (Venstre), Außenminister Anders Samuelsen (Liberale Allianz), Verteidigungsminister Claus Hjort Frederiksen (Venstre) und auf Königin Margrethe.

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    ERLEBNIS EUROPA eröffnet

    Angela Merkel, Jean-Claude Juncker und Martin Schulz eröffnen im Mai 2016 das Besucherzentrum "ERLEBNIS EUROPA" im Europäischen Haus in Berlin. Europäisches Parlament und Europäische Kommission beauftragen Euro-Informationen mit der Betreuung und Beratung der Besucherinnen und Besucher der Ausstellung.
    (Bilder: Europäisches Parlament, Europäische Kommission) 



    Das kann man lustig finden. Aber zur grünen Selbstverpflichtung für einen fairen Wahlkampf passt das nicht so recht. Zwar vermag Grünen-Geschäftsführer Michael Kellner kein Verstoß gegen die eigenen Maßstäbe zu erkennen, denn: „Satire kann Teil eines Wahlkampfes sein.“ Doch der eine oder andere User ließ sich anscheinend durchaus verwirren. Der Publizist  Jakob Augstein  zum Beispiel glaubte offenbar, dass der von  Trittin  gepostete FDP-Fake echt war.

    Sind die Grünen selbst betroffen, reagieren sie recht sensibel. Als der AfD-Kreisverband Emmendingen mit einem Fake-Plakat im grünen Corporate Design hantierte, wurde die „grüne Netzfeuerwehr“ aktiv.

    Das ist ein Online-Team von rund 2000 Mitgliedern, das koordiniert grüne Inhalte im Netz pusht und Trolle kontert. Im Fall der AfD funktionierte das so: „Wir haben die  AfD  daraufhin in einem Kommentar dazu aufgefordert, das Bild zu löschen und ähnliche Fälschungen zu unterlassen ... In der Feuerwehr-Gruppe forderten wir dann gegen 20:00 Uhr Unterstützung für unseren Beitrag. Um 22:30 Uhr hatten 160 grüne Unterstützer unseren Kommentar gelikt, zahlreiche weitere zusätzlich selbst kommentiert und sich gegen die Hetze der AfD gestellt. Etwa gegen 00:30 Uhr knickte die AfD ein und entfernte das Foto von ihrer Seite. Ein voller Erfolg für den ersten Testlauf der Grünen Feuerwehr.“