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Eine ökonomische Analyse des deutschen Marktes für Rettungsdienstleistungen.

  • Mannheim
  • Bergstraße
  • Wie effektiv arbeitet der Rettungsdienst in finanzieller Hinsicht? Sofern eine wirtschaftliche Perspektive des Rettungsdienstes heutzutage überhaupt zur Anwendung gelangt, geschieht dies meist im Zusammenhang mit einer optimalen logistischen Planung. Der Umsetzung der in den entsprechenden Untersuchungen meist mitgelieferten detaillierten Verbesserungsvorschlägen erfolgt allerdings nur sehr zögerlich. Daher setzt das vorliegende Buch aus rein "wirtschaftswissenschaftlicher" Sicht nicht bei der logistischen Planung, sondern bei der Marktordnung und damit auf Systemebene an. Es belegt theoretisch und empirisch, dass die dokumentierten Wirtschaftlichkeitsreserven im Rettungswesen nicht zufällig entstehen, sondern eine Folge grundsätzlich falscher staatlicher Rahmenbedingungen auf dem Markt für Rettungsdienstleistungen sind. Bei den Lösungsvorschlägen wird vom Leser ein Perspektivwechsel und im deutschen Rettungswesen ein "Kulturwechsel" gefordert.

    Ein hoch interessantes Werk, das jeder Verantwortliche im Rettungsdienst gelesen haben sollte.

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  • Berliner wollen landeseigenen Stromversorger

    Nach dem Verkauf der früheren Bewag gibt es in Berlin Überlegungen, wieder ein Stadtwerk aufzubauen, das Strom vornehmlich aus erneuerbaren Energien anbietet. Die Idee findet Anklang bei den Berlinern - in allen politischen Lagern.

    Von  Joachim Fahrun
    09.04.2011, 11:14

    Foto:  dpa / dpa/DPA

    Links zum Artikel
    Berliner sind für einen schnellen Atomausstieg
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    Stadtwerke sollen Energie aus Müll gewinnen
    Land Berlin nimmt mit Wasser Millionen ein
    Schulden der Landesfirmen steigen um 100 Millionen
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    Wenn die Politiker der SPD, der Linken und der Grünen mit unterschiedlichen Varianten anstreben, in Berlin wieder ein kommunales Stadtwerk als Energieversorger und Gegengewicht zu den großen Stromkonzernen aufzubauen, können sie sich der Unterstützung der Mehrheit der Wähler sicher sein.

    69 Prozent sagten im Berlin Trend der Berliner Morgenpost und der "RBB-Abendschau", sie fänden es gut, wenn es einen landeseigenen Stromversorger gebe. Nur 17 Prozent halten den Gedanken, dass sich die Stadt in Produktion und Verkauf von Strom einschaltet, für falsch.

    Ein neues Unternehmen Berlin Energie träfe auch auf ein beachtliches Kundenpotenzial, selbst wenn der angebotene Strom aus erneuerbaren Energien teurer wäre als der anderer Energieversorger. 30 Prozent der Befragten sagten, sie wären zu einem Wechsel bereit, auch wenn sie beim kommunalen Unternehmen mehr für ihren Strom bezahlen müssten als anderswo. Erheblich größer würde der Interessentenkreis, wenn der Strom des neuen Stadtwerks gleich viel oder weniger kosten würde als bei anderen Anbietern. In einem solchen Fall wären 50 Prozent der Befragten bereit, sich von einem Berliner Stadtwerk versorgen zu lassen. Nur für zwölf Prozent der Wähler käme ein Wechsel überhaupt nicht in Frage.

    Der Plan, ein Stadtwerk aufzubauen und der Stadt nach dem Verkauf der früheren Bewag, die inzwischen dem schwedischen Energiekonzern Vattenfall gehört, in der Energiepolitik wieder Handlungsmöglichkeiten zu verschaffen, findet in allen politischen Lagern Beifall. Wenig überraschend ist die Zustimmung unter den Anhängern der Parteien wie der Linken (83 Prozent), der SPD (73) und der Grünen (70).

    Effiziente Ist-Analysen durch Multimomentaufnahmen

    Durch Beobachtungen in Zeitabständen können mit der  Multimomentaufnahme  Aussagen über die  zeitliche Struktur  von Arbeitsvorgängen gemacht werden. Vorteilhaft ist vor allem der geringe Aufwand im Vergleich zu einer Vollerhebung. Statistisch abgesichert kann z. B. im Rahmen einer  REFA -Verteilzeitaufnahme die Tätigkeitsverteilung eines Mitarbeiters ermittelt werden.

    Geistige Tätigkeiten, wie im  Verwaltungsbereich  vorherrschend, können nicht durch Außenstehende beobachtet werden. Hier kann die Multimoment-Selbstaufschreibung zum Einsatz kommen. In zufälligen Abständen fordert ein Erfassungsgerät den jeweiligen Mitarbeiter auf, seine gerade ausgeübte Ablaufart zu notieren.